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Stoßwellentherapie

Die Technologie der Stoßwellentherapie kommt ursprünglich aus dem Bereich der Nierensteinzertrümmerung und wurde an den Einsatz in der Orthopädie adaptiert.

Der erste orthopädische Einsatz war bei nichtheilenden Frakturen.

Inzwischen ist die Stoßwellentherapie in der Humanmedizin für diverse orthopädische Erkrankungen ein etabliertes Heilverfahren.

Die Stoßwelle wird fokussiert und trifft dadurch gebündelt in einer definierten Tiefe auf den Behandlungsort im Gewebe. Gewebe das außerhalb des Fokuspunktes liegt, wird von der Stoßwelle nur wenig beeinflusst. Durch die Therapie werden unter anderem Gewebshormone frei gesetzt, infolge deren sich neue Gefäße bilden, Knochen sich umbaut oder Sehnen- und Weichteilgewebe vernarbt bzw. verheilt. Als positiver Nebeneffekt tritt nach der Therapie eine Schmerzreduktion im Behandlungsgebiet auf, die bis zu einer Woche anhalten kann. In der Folgezeit hängt die Schmerzhaftigkeit vom jeweiligen Heilungszustand ab.

In der Regel werden 3-5 Therapiesitzungen benötigt.

Indikationen:
chronischer Schulterschmerz (Kalkschulter)
Überlastungssyndrome des Hohlfußes (Fersensporn)
Epicondylopathie (Tennis-/Golferellenbogen)
Muskel-/Sehnenverletzungen
Überlastungssyndrome von Gelenken (Patellaspitzensysndrom)
Achillodynie
Schmerztherapie (Triggerpunkte bei Fibromyalgie)

 
       
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